Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

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Moderator: Loomis

Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Max Savage » 28. Dezember 2010, 16:55

Kiview hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Max Savage hat geschrieben:@acry: ich finde, man hört schon einen unterschied zwischen zB FtW und ToS. letztere ist nochmal nen ganzen tacken simpler geworden. ist ja im grunde nur noch akkordgeschiebe
aber was solls

"Triumph Of Steel" eine ganze Ecke simpler als "Fighting The World"? Da höre ich irgendwie was anderes raus... :ehm:


Öhm... da bin ich nun 100% beim Acrylator. Wenn "Triumph..." simpler ist als "Fighting The World", dann ist "Grand Declaration Of War" simpler als "Deathcrush" und "The Sound Of Perseverance" simpler als "Scream Bloody Gore"... Eigentlich hielt ich "Triumph..." immer für die anspruchsvollste und progressivste Manowar-Scheibe. Metal Warriors mal außen vor.
.mhmpf:

Wobei "progressiv" hier höchstens auf die erste Komposition passt (und deine Beispiele deutlich krasser sind), die restlichen Stücke (bis auf "Burning" vielleicht) sind ja eigentlich genau in der Tradition der beiden Vorgängeralben.
Vielleicht meinte Max das "simpel" vor allem aufs Gitarrenspiel bezogen, was ich teilweise nachvollziehen könnte, da die Riffs meist schon sehr einfach sind. Allerdings sehe ich darin gar keinen großen Unterschied zu dem material der beiden vorherigen Alben. Und rhythmisch ist "Triumph Of Steel" sicher nicht einfacher, schon gar nicht kompositorisch (allerdings, bis auf "Achilles...", auch nicht weniger einfach).


Also was da progressiv ist hör ich nicht ganz raus? Ich geb da auch Max recht, man hat bei vielen Songs keine richtigen Riffs mehr, da werden nurnoch Akkorde stehen gelassen (das war bei KoM und FtW noch anders!).
Achilles, Agony und Ecstasy fand ich nicht progressiv, also für mich wirken die einzelnen Parts einfach nur aneinandergereiht, ohne das die Parts insich irgendwie abwechslungsreich wären.

Aber auf jedenfall ist KoM zu ToS keine so große Stiländerung wie SotH zu FtW. Dann wiederum finde ich aber auch, die Louder than Hell führt eher den Weg der mit der Kings of Metal eingeschlagen wurde weiter, als die Richtung von Triumph of Steel. Nur halt noch blaupausiger, find die aber nicht schlecht.
Die Triumph of Steel hat so ein ganz eigenes (wenn auch etwas stumpf-prolliges) Sword and Sorcery feeling, das ich z.B. bei einem Song wie Demon's Whip recht klar raushöre.

was ist denn bitte an der ToS "progressiv"? da höre ich nichts von. weil Shankle sich einen auf der gitarre abwichst? "Achilles" ist doch zB der klägliche versuch, progressiv zu WIRKEN, das geht aber ja bekanntlich total ins beinkleid (es sei denn man ist wie Acry und schneidet deen song)

Aprospos Acry: wenn ich die ToS "simpel" nenne, dann beziehe ich mich da tatsächlich auf die gitarrenarbeit

der Kev hat den gedanken gut weitergesponnen und meinen punkt zu 100% verstanden: klassisches riffing a'la sagen wir mal "fighting the world", "bloodshed" oder "kings of metal" gibts auf der ToS so gut wie gar nicht. nur akkorde, wie gesagt

klar ist der unterschied nicht so groß wie von SotH zu FtW, aber das habe ich ja auch gar nicht gesagt
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Hugin » 28. Dezember 2010, 19:00

"Progressiv" (im Wortsinn) heißt bei mir, dass eine Band versucht, sich kompositorisch weiter zu entwickeln und etwas zu basteln, was sie vorher nicht versucht hat. Mit technischem Anspruch hat das kein Stück weit zu tun, sondern ausschließlich mit dem Songwriting. Das sehe ich auf der ToS an vielen Stellen als progressiv an. Bei Achilles ist es tatsächlich vor allem das fast überstrapazierte Ausbreiten, bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.

Dass die bemerkenswerten Riffs nach Ross' Abgang immer weniger wurden und diese Tendenz auch schon auf ToS zu bemerken war, will ich in keiner Weise bestreiten.

Für mich ist die ToS im Übrigen rein emotional betrachtet die zweitwichtigste Manowar-Scheibe. Nach "Kings Of Metal" im Übrigen. Dass die ersten vier Alben natürlich genauso toll sind und im Bereich der einzelnen Songs noch größere Kaliber aufweisen, will ich damit nicht bestritten haben. Aber ich denke, dass ich es schon gesagt habe: Für mich sind die ersten acht (!) Manowar-Alben eh perfekt. Auch die "LTH", obwohl die in Sachen stilistischer Ausrichtung der Anfang vom Niedergang war und den Epic Metal begrub, ist sie trotzdem das perfekte Party-Metal-Album.
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Kiview » 28. Dezember 2010, 19:18

Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


Da muss ich dir vollkommen recht geben, wobei Burning so ziemlich der einzige Manowar Song ist, den ich nicht mag =/
Progressiv ist sowas aber für mich nicht, weil die Songs ja eigentlich alle sehr repetetiv sind, natürlich nicht die 08/15 Songstruktur mit Strophe, Chorus, Bridge, aber dafür teilweise nur ein Riff den ganzen Song lang^^
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Pavlos » 28. Dezember 2010, 19:24

Kiview hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


Da muss ich dir vollkommen recht geben, wobei Burning so ziemlich der einzige Manowar Song ist, den ich nicht mag =/
Progressiv ist sowas aber für mich nicht, weil die Songs ja eigentlich alle sehr repetetiv sind, natürlich nicht die 08/15 Songstruktur mit Strophe, Chorus, Bridge, aber dafür teilweise nur ein Riff den ganzen Song lang^^


Wobei das Finale mit dem schreienden, lachenden, dem Wahnsinn verfallenden Eric Adams definitiv einer meiner liebsten Manowar-Momente ist.
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Acrylator » 28. Dezember 2010, 19:25

Pavlos hat geschrieben:
Kiview hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


Da muss ich dir vollkommen recht geben, wobei Burning so ziemlich der einzige Manowar Song ist, den ich nicht mag =/
Progressiv ist sowas aber für mich nicht, weil die Songs ja eigentlich alle sehr repetetiv sind, natürlich nicht die 08/15 Songstruktur mit Strophe, Chorus, Bridge, aber dafür teilweise nur ein Riff den ganzen Song lang^^


Wobei das Finale mit dem schreienden, lachenden, dem Wahnsinn verfallenden Eric Adams definitiv einer meiner liebsten Manowar-Momente ist.

Ja, der Song ist geil atmosphärisch und das Finale erzeugt Gänsehaut!
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Vain Shangway » 28. Dezember 2010, 21:05

Die Triumph of Steel ist imo die sperrigste aller Manowar Platten. Lediglich der Cheeser "Metal Warriors" geht sofort ins Ohr.
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Hugin » 29. Dezember 2010, 00:54

Vain Shangway hat geschrieben:Die Triumph of Steel ist imo die sperrigste aller Manowar Platten.


Ja. Auf jeden Fall. Das ist es, was sie für mich so toll macht. Völlig egal, ob das jetzt simple Riffs sind, oder nicht, das sind Songs, die eben nicht durch Ohr und Hirn flutschen wie ein Zäpfchen durch den Dickdarm, sondern die den Hörer fordern. Da muss man erst einmal hinein kommen. Bis auf den Schunkelsong an Position 2 und die (tolle) Ballade sind das alles grimmige, harte, kriegerische Songs, die man sich erst einmal erarbeiten muss. Ich weiß noch gut, wie enttäuscht ich bei den ersten Durchläufen war, weil nach dem überaus eingängigen Vorgänger "KOM" erst ein mal fast gar nichts hängen bleiben wollte und ich vieles fast quälend empfand. Gerade die Songs, die heute meine Highlights der Scheibe sind, wollten erst gar nicht ins Ohr gehen. Das meine ich mit progressiv und anspruchsvoll. Kompositorisch fordernd, kein Easy Listening, sondern der Mut dazu, nach einem kommerziell erfolgreichen Album wie KOM etwas zu wagen, das zu 80% mit Songs an den Start geht, die den Schunkelmetaller schreiend in die Flucht schlagen. Das Ding hat so unheimlich viel Klasse...
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Ulle » 29. Dezember 2010, 02:09

Hugin hat geschrieben:
Vain Shangway hat geschrieben:Die Triumph of Steel ist imo die sperrigste aller Manowar Platten.


Ja. Auf jeden Fall. Das ist es, was sie für mich so toll macht. Völlig egal, ob das jetzt simple Riffs sind, oder nicht, das sind Songs, die eben nicht durch Ohr und Hirn flutschen wie ein Zäpfchen durch den Dickdarm, sondern die den Hörer fordern. Da muss man erst einmal hinein kommen. Bis auf den Schunkelsong an Position 2 und die (tolle) Ballade sind das alles grimmige, harte, kriegerische Songs, die man sich erst einmal erarbeiten muss. Ich weiß noch gut, wie enttäuscht ich bei den ersten Durchläufen war, weil nach dem überaus eingängigen Vorgänger "KOM" erst ein mal fast gar nichts hängen bleiben wollte und ich vieles fast quälend empfand. Gerade die Songs, die heute meine Highlights der Scheibe sind, wollten erst gar nicht ins Ohr gehen. Das meine ich mit progressiv und anspruchsvoll. Kompositorisch fordernd, kein Easy Listening, sondern der Mut dazu, nach einem kommerziell erfolgreichen Album wie KOM etwas zu wagen, das zu 80% mit Songs an den Start geht, die den Schunkelmetaller schreiend in die Flucht schlagen. Das Ding hat so unheimlich viel Klasse...
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Ich finde das letzte Album wesentlich sperriger. So viel Gelaber kann sich doch keine Sau merken :lol:
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Max Savage » 29. Dezember 2010, 15:39

Acrylator hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:
Kiview hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


Da muss ich dir vollkommen recht geben, wobei Burning so ziemlich der einzige Manowar Song ist, den ich nicht mag =/
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Burning ist einfach nur beschissen und das Ende erzeugt Gänsehaut, ja, vor Grauen.
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Kiview » 29. Dezember 2010, 20:12

Danke Max :lol:
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Max Savage » 29. Dezember 2010, 20:17

Kiview hat geschrieben:Danke Max :lol:

Immer gerne :smile2:
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Acrylator » 29. Dezember 2010, 20:36

Max Savage hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:
Kiview hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon TexasInstruments » 29. Dezember 2010, 20:45

Acrylator hat geschrieben:
Max Savage hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Pavlos hat geschrieben:
Kiview hat geschrieben:
Hugin hat geschrieben: bei meinen drei Album-Favoriten Burning, Demon's Whip und Spirit Horse, sehe ich dagegen wirklich großartige Ansätze Stilelemente zu verarbeiten, die eben weder "back to the roots" sind, noch der Mitsing-Hymnen-Metal der folgen sollte.


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Solltest Du auch mal, macht lockerer... :smile2:

Leider sagt Max aber auch die Wahrheit, habe den Threadverlauf in Sachen Manowar nicht wirklich verfolgt (zu belanglose Band mittlerweile), aber als ich etwas vom schreienden, lachenden, dem Wahnsinn verfallenden Eric Adams las dachte ich eher es ginge um "Bridge Of Death". Da würde ich zustimmen, aber "Burning" ? :lol: :-X/2
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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Pavlos » 29. Dezember 2010, 21:26

TexasInstruments hat geschrieben:
Acrylator hat geschrieben:
Max Savage hat geschrieben:
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Solltest Du auch mal, macht lockerer... :smile2:

Leider sagt Max aber auch die Wahrheit, habe den Threadverlauf in Sachen Manowar nicht wirklich verfolgt (zu belanglose Band mittlerweile), aber als ich etwas vom schreienden, lachenden, dem Wahnsinn verfallenden Eric Adams las dachte ich eher es ginge um "Bridge Of Death". Da würde ich zustimmen, aber "Burning" ? :lol: :-X/2


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Re: Alben die eine radikale Stiländerung darstellen

Beitragvon Acrylator » 29. Dezember 2010, 21:48

TexasInstruments hat geschrieben:
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Solltest Du auch mal, macht lockerer... :smile2:

Leider sagt Max aber auch die Wahrheit, habe den Threadverlauf in Sachen Manowar nicht wirklich verfolgt (zu belanglose Band mittlerweile), aber als ich etwas vom schreienden, lachenden, dem Wahnsinn verfallenden Eric Adams las dachte ich eher es ginge um "Bridge Of Death". Da würde ich zustimmen, aber "Burning" ? :lol: :-X/2

Bin doch locker, sonst hätte ich Mäxchen beleidigt... :wink:

Hör dir den Schluss doch noch mal an, der singt da gegen Ende total geil (lautmalerisch) bevor das Lachen kommt.
Aber von mir aus können wir uns auch darauf einigen, dass Manowar schon Mitte der 80er gestorben sind... :-D
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